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Traumjob durch Kleinigkeiten: So bewerben Sie s...
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Was unterscheidet einen üblichen Job von einem echten Traumjob? Wie finde ich heraus, was ich wirklich will? Und wie kann ich mich so bewerben, dass ich das Auswahlverfahren auch gewinne? Rede-Denk-Experte Thomas Schlayer bietet mit diesem Hörbuch einen universellen Leitfaden für Ihre effektive Jobsuche! In Kooperation mit "monster.de" hören Sie jede Menge Tipps und Tricks, Erfahrungsberichte anderer Jobsuchender und motivierende Denkanstöße. Auch dieses Hörbuch der Fortbildungsinsel garantiert: Die richtigen Kleinigkeiten machen einen großen Unterschied! Und das meinen die Hörer und Leser: "Ich hätte nicht gedacht, dass ich als Führungskraft so viele Tricks noch nicht kenne." (Andreas aus Ulm) "Tolles Buch; hat mir bei der Jobsuche sehr geholfen!" (Christiane aus Gelsenkirchen) "Dieses Know-How hat mich genau dahin gebracht, wo ich hinwollte!" (Maria aus Mallersdorf) Und das sagt das Team von monster.de: Thomas Schlayer war viele Jahre lang ein gern gebuchter Experte für unsere Foren rund um das Thema Bewerben. Unser monster.de-Portal erreicht pro Jahr viele Millionen Menschen, die sich beruflich verändern möchten. Daher können wir mit sehr gutem Gewissen die Kleinigkeiten-Philosophie von Thomas Schlayer und seinem Team empfehlen... Hinweis: Als Hörbuchkunde wird Ihnen der nicht vertonte Teil des Ratgebers (Forumsfragen von monster.de) automatisch durch Ihren Anbieter als PDF zur Verfügung gestellt. Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Ralph Wagner, Claudia Finger-Erben. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/bwir/000257/bk_bwir_000257_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 11.08.2020
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Selbständige wirtschaftsjuristische Beratung un...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 2,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Gelsenkirchen (Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Klein- und Mittelständische Unternehmen in Deutschland sehen sich, neben vielfältigsten, zum Teil existentiellen Problemen, mit einer zunehmenden gesetzlichen Regelungsdichte konfrontiert. Das Tagesgeschäft vieler Unternehmen wird durch Vorschriften im Gesellschaftsrecht, im Steuerrecht, im Arbeitsrecht bis hin zu Genehmigungsverfahren für Anlagen und Gebäude, dominiert. Eine Trennung zwischen rein wirtschaftlichen und juristischen Problemstellungen dabei ist nicht möglich. Die Unternehmen benötigen eine wirtschaftsjuristische Beratung.1993 rief die Fachhochschule Nordostniedersachsen den Studiengang Wirtschaftsrecht (FH) ins Leben. Dieser bildete die Absolventen juristisch aus, zudem vermittelte er das nötige wirtschaftliche Know-how.Für dieses Pionierprojekt erntete die FH Nordostniedersachsen von Seiten der Unternehmen viel Applaus, wurden doch Absolventen mit einer sinnvollen Mischqualifikation ausgebildet, zudem praxisnah und in einer effektiven Studienzeit. Im Jahre 2005 sind es nunmehr über 30 Fachhochschulen (und mehrere Universitäten), welche diesen Studiengang mit dem Abschluss Diplom-Wirtschaftsjurist (FH) anbieten.Anfang des Jahres 2004 stehen ca. 2.500 Absolventen diese Studienganges dem Markt zur Verfügung. Bedarfsgerecht, so könnte man meinen.Doch was ist eigentlich wirtschaftsjuristische Beratung ? Wo kann diese stattfinden und durch welche Berufsbilder? Gibt es denn den `Wirtschaftsjuristen und wenn, welche Ausbildungswege befähigen dazu? Und von bedeutendem Interesse: Welche gesetzlichen Regelungen legitimieren selbständige wirtschaftsjuristische Beratung oder stehen dieser im Wege?Die Zielsetzung dieser Arbeit ist es, Möglichkeiten und Grenzen selbständiger wirtschaftsjuristischer Beratung aufzuzeigen. Untergeordnete Zielsetzung ist die Darstellung der selbständigen wirtschaftsjuristischen Beratung durch Diplom-Wirtschaftsjuristen (FH).Um die genannten Ziele zu erreichen, werden im Teil A von Kapitel II. zunächst die klassischen Märkte der Rechts- und der Wirtschaftsberatung vorgestellt. Darauf aufbauend wird die Frage erörtert, was ist ein Wirtschaftsjurist und welche abhängigen Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen für diesen. Der Themenkomplex selbständige Beratung , welche Untersuchungsgegenstand des Teils B ist, zeigt nicht nur die Betätigungsmöglichkeiten auf, sondern stellt auch die dafür einschlägige gesetzliche Regelung vor, das Rechtsberatungsgesetz (RBerG).Im Teil C des II. Kapitels werden Besonderheiten dieses Gesetzes aufgezeigt und untersucht, ob Ausnahmetatbestände des RBerG eine wirtschaftsjuristische Beratung zulassen. Zudem werden die Schutzzwecke des RBerG vorgestellt. Bei der Erörterung der Schutzzwecke wird eine außergewöhnliche Darstellung gewählt. Es wird ein Schutzzweck punktuell vertieft hinterfragt.Kapitel III. beschäftigt sich mit Gründen, ob eine Novellierung dieses Gesetzes notwendig ist. Dafür wird die Verfassungsmäßigkeit des RBerG an den Maßstäben des Grundgesetzes ebenso geprüft, wie die Ausrichtung an europarechtlichen Vorgaben. Zudem wird untersucht, in wie weit eine Änderung dieses Gesetzes beeinflussbar ist und durch wen eine solche Beeinflussung in welcher Form ausgeübt werden kann.Das Resümee fasst die gezeigten Möglichkeiten und Einschränkungen selbständiger wirtschaftsjuristischer Beratung, sowohl de lege lata , als auch de lege ferenda, zusammen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Verzeichnis der Abbildungen und TabellenIVAbkürzungsverzeichnisVI.Einleitung1II.Wirtschaftsjuristische Beratung3A.Der wirtschaftsjuristische Beratungsma...

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Stand: 11.08.2020
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Forschungen zu Haus Horst in Gelsenkirchen
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Haus Horst in Gelsenkirchen ist einer der ältesten und bedeutendsten Renaissancebauten in Westfalen. Im inzwischen dritten Band zu den archäologischen Untersuchungen vor Ort werden die Tonpfeifen und als historische Quelle die Rechnungsbücher vorgelegt und ausgewertet.In den Rechnungsbüchern von 1534 bis 1547 wurden alle Einnahmen und Ausgaben des Hauses aufgelistet. Dabei handelt es sich aber nicht um bloße Zahlenkolonnen, vielmehr geben sie einen Einblick in das Leben auf Haus Horst, in die familiären Beziehungen, in das Umfeld, in dem Rutger von der Horst - der Erbauer des Renaissanceschlosses - und seine Geschwister aufwuchsen, sowie in die gesellschaftlichen und konfessionellen Rahmenbedingungen der Zeit. Neben der eigentlichen Auswertung dieser Rechnungsbücher werden die Originalseiten eines Jahrgangs in dem Band als Faksimile abgedruckt, transkribiert und übersetzt, sodass sie als Datengrundlage auch zukünftigen Forschern zur Verfügung stehen.Der zweite Teil der Publikation widmet sich den bei den Ausgrabungen auf Horst gefundenen Tonpfeifen, da hier mit 671 Exemplaren einer der größten Pfeifenkomplexe der Region zum Vorschein kam. Sie sind ein anschauliches Beispiel dafür, wie sich Mode und aktuelle Entwicklungen auch im archäologischen Befund niederschlagen. So lässt sich an ihnen nachvollziehen, wie der Tabak, nachdem er im 16 Jahrhundert nach Europa kam, im Laufe des 17. Jahrhunderts zum Massenprodukt wurde. Mit dem vorliegenden Band ist dieser wichtige Fundkomplex jetzt der Fachwelt zugänglich.

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Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 2,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Gelsenkirchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das wohl am höchsten zu gewichtende Schutzgut ist die Gewährung und Einhaltung von Menschenrechten. Besonders dem Menschenrecht der Gleichberechtigung wird ein hoher Stellenwert eingeräumt. Im Grundgesetz (GG) findet es besonders in Artikel 3 Abs. 3 in Verbindung mit dem Diskriminierungsverbot Beachtung. Demzufolge darf u.a. niemand aufgrund seiner Behinderung benachteiligt werden. Ein Meilenstein für die Durchsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen ist die UN- Behindertenrechtskonvention (UN- BRK). Wie keine andere Menschenrechtsquelle hat die UN- BRK den öffentlichen Diskurs geprägt. Wie ein Lauffeuer hat sich die Erkenntnis verbreitet, dass die UN- BRK die Inklusion behinderter Kinder im deutschen Bildungssystem einfordert und Sonderwelten wie Förderschulen prinzipiell mit dem Geist der Konvention nicht vereinbar sind. Gleichwohl sind viele Fragen immer noch offen: Was verstehen wir unter Inklusion? Was ist Behindertendiskriminierung? Woher kommt die UN- BRK und welche Organe sind mit ihrer Umsetzung betraut? Welche Massnahmen werden ergriffen, um die verfolgten Ziele umzusetzen? Welchen Einfluss hat die UN- BRK konkret auf das nationale Recht und wie erlangen Betroffene bei Verstössen gegen die Konvention Rechtschutz? Insbesondere am Beispiel der Inklusion an Schulen sollen diese Fragen näher erörtert werden. Inklusion nimmt als gesellschaftliches Thema kontinuierlich an Bedeutung zu. Die Diskussionen um ein inklusives deutsches Schulsystem sind hochaktuell und in den Medien immer wieder präsent. Die dabei oftmals im Vordergrund stehende Frage ist, ob Eltern einen rechtlichen Anspruch auf einen Platz an einer Regelschule für ihr behindertes Kind haben. Dies würde einen Paradigmenwechsel im deutschen Bildungssystem bedeuten, denn über Jahrzehnte wurden die traditionellen sozialen Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung sowie ihre notwendige besondere Förderung in besonderen Einrichtungen organisiert. Und nun fordert die UN- BRK einen radikalen Wechsel: Behinderte Menschen sollen alle die Einrichtungen besuchen und Dienstleitungen in Anspruch nehmen können, die auch den nicht behinderten Menschen offenstehen und auch darauf einen Rechtsanspruch haben. Ziel dieser Arbeit ist es, den bisher zurückgelegten Weg zur Inklusion in Deutschland an zwei Beispielbereichen nach zu skizzieren, die dabei aufgetretenen Problemfelder aufzudecken und darzulegen, welche Rechtsmittel Betroffenen bei Versagung ihrer Rechte zur Verfügung stehen.

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Stand: 11.08.2020
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Modelle zur Analyse der ökonomischen Effekte vo...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (FH Gelsenkirchen, Abt. Bocholt), Veranstaltung: Tourismus-Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit verschiedenen Modellen zur Analyse der ökonomischen Effekte von Musik-Festivals.Die wirtschaftliche Bedeutung von Musikfestivals zu bestimmen, ist eine diffizile Arbeit, da viele verschiedene Stakeholder an der Veranstaltung partizipieren. Auch lassen sich die genauen Zahlen der Unterstützung durch die Stadt bzw. das Bundesland nur bedingt ermitteln. Die privaten Haushalte konsumieren Produkte der Musikbranche (Kauf von Eintrittskarten, CDs usw.), arbeiten ehrenamtlich, teilweise findet eine Förderung von musikalischen Talenten oder Veranstaltungen statt. Die Musikbranche zahlt Löhne, Gehälter und Gagen an den privaten Sektor.Der Unternehmenssektor sponsert Grossveranstaltungen und ist auf diesen präsent. Die Musik- und Festivalbranche kauft Vorleistungen von den anbietenden Unternehmen.Das Ausland importiert Musikprodukte aus Deutschland und engagiert deutsche Künstler.Ebenso werden ausländische Musikprodukte nachgefragt und internationale Künstler für Auftritte in Deutschland gebucht.Der Staat fördert und subventioniert die Musikbranche, stellt Geld- und Sachleistungen für Veranstaltungen zur Verfügung. Von Seiten der Musik- und Festivalbranche fliessen Umsatz-, Lohn- und Einkommenssteuern sowie Zölle in die öffentlichen Haushalte.Im Folgenden werden die verschiedenen Modelle zur Messung der ökonomischen Auswirkungen charakterisiert und ihre Vor- und Nachteile kurz erörtert. Grundsätzlich bieten sich zwei Methoden zur Messung der wirtschaftlichen Effekte an: Zum einen die Messung der Ausgaben der Besucher bei der Veranstaltung, zum anderen die Messung der Einnahmen der an der Veranstaltung beteiligten oder dadurch betroffenen Unternehmen. Die hiermit verbundenen Probleme der genauen Zahlenermittlung sind evident.

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Stand: 11.08.2020
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Die Richtlinie 2002/14/EG 'Unterrichtung und An...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 2,0, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Labor Law, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Die Richtlinie 2002/14/EG als ' Renault- Richtlinie' Spekulative Personalabbaumassnahmen europäischer Konzerne waren der Anstoss für den Richtlinienvorschlag der Kommission. 'Die Betriebsschliessung in Vilvoorde' Auf einer Sitzung des belgischen Betriebsrats in Vilvoorde kündigte der Präsident der Renault-Gruppe am 27. Februar 1997 die Schliessung des Renault-Werks an. Der Europäische Betriebsrat der Renault-Gruppe war bis dahin jedoch von der geplanten Betriebsschliessung nicht unterrichtet worden. Gerichte beschäftigten sich in mehreren Instanzen über das Thema und sahen die geplante Werksschliessung als Verstoss gegen die Grundsätze der damaligen RL 94/95/EG an, wobei sie sich insbesondere auf das Gebot der rechtzeitigen Unterrichtung und Anhörung bezogen. Betroffen von der Schliessung waren ca. 3.100 Arbeitsplätze. Fälle: 'Panasonic' und 'Marks & Spencer' Am 4. Mai 1998 wurde ein ähnlicher Fall entschieden. Hier wurde der Panasonic France S.A. im Wege der einstweiligen Verfügung die Schliessung des Panasonic-Werks in Longwy und die damit verbundene Entlassung von 130 Mitarbeitern untersagt. Der Grund in der Entscheidung lag auch hier darin, dass vor der Stilllegung des Werkes keine Beteiligung des Europäischen Betriebsrates stattgefunden hatte. Ähnliche Entscheidungen ergingen auch bei der geplanten Schliessung von 18 französischen Kaufhäusern der britischen Handelskette Marks & Spencer.1 1 Vgl. Bauckhage, 2005/2006, Diss., S. 24 ff. 'Sabena' Die belgische Fluggesellschaft 'Sabena' meldete 2001 Konkurs an und informierte die Belegschaft per email darüber, dass sie am nächsten Tag nicht mehr zur Arbeit kommen sollte.2

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Stand: 11.08.2020
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Second Life - Wie Realität und Virtualität inei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,1, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Journalismus&PR), Veranstaltung: Medienpsychologie, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Second Life ist der Name einer virtuellen Parallelwelt, die seit 2003 im Internet frei zugänglich ist. Sieben Millionen Nutzer aus der ganzen Welt sind derzeit registriert und es kommen täglich Hunderte hinzu. Die Firma LindenLab aus San Francisco hat das Konzept entwickelt. Das Einzigartige an Second Life ist die Tatsache, dass es sich nicht um ein Spiel im herkömmlichen Sinne handelt, denn es gibt keine Kämpfe, keinen Wettbewerb oder Totschlag, man kann nicht gewinnen. Vor allem gibt es kein Märchen, keine Metaerzählung, die dem Geschehen eine Richtung geben könnte. In dieser Welt liegt sämtliche Kreativität auf Seiten der Spieler. Alle Gebäude, Fahrzeuge oder Objekte wurden von den Nutzern erschaffen. Die Firma LindenLab stellt lediglich den Raum zur Verfügung.

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Terre des hommes. Vision, Geschichte und Struktur
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,6, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Journalismus & PR), Veranstaltung: Non-Profit-PR, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Seminararbeit ist die Vorstellung der Non-Profit Organisation 'terre des hommes Deutschland e.V.' Zu Beginn wird 'terre des hommes' erklärt, insbesondere welche Vision und Mission die Organisation verfolgt. Im Folgenden befasst sich die Seminararbeit mit der Geschichte, der Struktur, sowie Stakeholdern und Zielgruppen der Organisation. Im Anschluss wird erläutert, welche finanziellen Mittel 'terre des hommes' zur Verfügung stehen und wie diese verwendet werden. Welche Kampagnen und Instrumente'terre des hommes' in ihrer Arbeit aktuell einsetzt, ist anschliessend festgehalten. Zum Schluss wird die Organisation noch kritisch betrachtet und eingeschätzt.

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Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 2,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Gelsenkirchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das wohl am höchsten zu gewichtende Schutzgut ist die Gewährung und Einhaltung von Menschenrechten. Besonders dem Menschenrecht der Gleichberechtigung wird ein hoher Stellenwert eingeräumt. Im Grundgesetz (GG) findet es besonders in Artikel 3 Abs. 3 in Verbindung mit dem Diskriminierungsverbot Beachtung. Demzufolge darf u.a. niemand aufgrund seiner Behinderung benachteiligt werden. Ein Meilenstein für die Durchsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen ist die UN- Behindertenrechtskonvention (UN- BRK). Wie keine andere Menschenrechtsquelle hat die UN- BRK den öffentlichen Diskurs geprägt. Wie ein Lauffeuer hat sich die Erkenntnis verbreitet, dass die UN- BRK die Inklusion behinderter Kinder im deutschen Bildungssystem einfordert und Sonderwelten wie Förderschulen prinzipiell mit dem Geist der Konvention nicht vereinbar sind. Gleichwohl sind viele Fragen immer noch offen: Was verstehen wir unter Inklusion? Was ist Behindertendiskriminierung? Woher kommt die UN- BRK und welche Organe sind mit ihrer Umsetzung betraut? Welche Massnahmen werden ergriffen, um die verfolgten Ziele umzusetzen? Welchen Einfluss hat die UN- BRK konkret auf das nationale Recht und wie erlangen Betroffene bei Verstössen gegen die Konvention Rechtschutz? Insbesondere am Beispiel der Inklusion an Schulen sollen diese Fragen näher erörtert werden. Inklusion nimmt als gesellschaftliches Thema kontinuierlich an Bedeutung zu. Die Diskussionen um ein inklusives deutsches Schulsystem sind hochaktuell und in den Medien immer wieder präsent. Die dabei oftmals im Vordergrund stehende Frage ist, ob Eltern einen rechtlichen Anspruch auf einen Platz an einer Regelschule für ihr behindertes Kind haben. Dies würde einen Paradigmenwechsel im deutschen Bildungssystem bedeuten, denn über Jahrzehnte wurden die traditionellen sozialen Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung sowie ihre notwendige besondere Förderung in besonderen Einrichtungen organisiert. Und nun fordert die UN- BRK einen radikalen Wechsel: Behinderte Menschen sollen alle die Einrichtungen besuchen und Dienstleitungen in Anspruch nehmen können, die auch den nicht behinderten Menschen offenstehen und auch darauf einen Rechtsanspruch haben. Ziel dieser Arbeit ist es, den bisher zurückgelegten Weg zur Inklusion in Deutschland an zwei Beispielbereichen nach zu skizzieren, die dabei aufgetretenen Problemfelder aufzudecken und darzulegen, welche Rechtsmittel Betroffenen bei Versagung ihrer Rechte zur Verfügung stehen.

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